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Eine Museumsnacht, also eine Nacht, die das vielfältige kulturelle Angebot von Museumshäusern der Öffentlichkeit über die Öffnungszeiten hinaus bis in die Nachtstunden zugänglich macht, ist ein Werbemittel, dass in immer mehr Städten genutzt wird, um das Image von angestaubten Museen aufzubessern. Auch die Bewohner der rheinischen Stadt Düsseldorf können am 28. April an einer solchen Nacht teilnehmen. Genau dann laden nämlich die vereinten Museen der Stadt zu „Nacht der Museen“ ein.
Rund 40 Häuser, darunter Galerien, Museen und andere Einrichtungen der öffentlichen- und nichtöffentlichen Hand zeigen in dieser Nacht neben ihren Sammlungen auch Sonderausstellungen. Darüber hinaus gibt es einiges zu bestaunen. Man kann auf spannende Performances, hohe literarische Kunst und andere Darbietungen hoffen.
Auch die Filmwerkstatt Düsseldorf ist dieses Jahr zum ersten Mal stolzer Teilnehmer. Sie präsentiert anlässlich dieser besonderen Nacht ein Portfolio aus dem vergangenen Jahr. Der Zuschauer erhält einen interessanten Einblick in die Entstehung von Filmproduktion, kann also praktisch einmal hinter die Kulissen schauen.
Wer die Online-Plattform Twitter nutzt, kann den eigens dafür eingerichteten Channel abonnieren, denn auch in Düsseldorf geht man mit der Zeit. Für 12 Euro ist ein Ticket in allen teilnehmenden Häusern erhältlich. Für diesen Schmalspurpreis bekommt der Käufer einiges geboten. Im Preis enthalten ist nämlich auch Shuttleservice zwischen Museen und Galerien.
Los geht’s am 28. April um 19 Uhr. Nachtschwärmer haben dann die Möglichkeit sich bis 2 Uhr nachts am reichhaltigen Kulturangebot Düsseldorfs zu laben. Interessant ist besonders das Theatermuseum. Dieses zeigt aus aktuellem Anlass eine Ausstellung zum Thema Hamlet. Das Stück aus der Feder des legendären Shakespeares ist das weltweit meistgespielteste Stück. Die Ausstellung zeigt verschiedene Adaptionen dieses Stückes der letzen 100 Jahre.

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Inzwischen kann man nicht pauschal sagen, ob der Osten oder der Westen der Republik reich oder arm sind. Wer sich ein genaues Bild von bestimmten Städten oder ihrer Entwicklung machen möchte, muss genauer hinschauen. Während sich die eine Stadt gut entwickelt, machen andere Städte immer mehr neue Schulden und streichen immer mehr Ausgaben. Das merkt man deutlich am Stadtbild – insbesondere wenn man über längere Zeit nicht in einer Stadt war.
Eine Stadt, die sich in den vergangenen Jahrzehnten gut entwickelt hat, ist Düsseldorf. Das wird insbesondere beim einem Vergleich mit dem ewigen Rivalen Köln, der nur ein Paar Kilometer weiter liegt, sehr deutlich. Man hört immer wieder Menschen, die schon länger nicht mehr in Düsseldorf waren, sagen, dass sie die Stadt kaum wieder erkennen. Im Medienhafen ist inzwischen eine regelrechte Leistungsschau zeitgenössischer Architektur entstanden. Außerdem bekommt die Stadt bald eine neue U-Bahn. Am Kopf der Kö soll ein neues Stadtzentrum entstehen.
Während andere Städte wie Duisburg einen Nothaushalt haben, ist Düsseldorf bereits seit 2007 eine der wenigen schuldenfreien Städte in der Republik. Die große Wirtschaftskraft hat es möglich gemacht: die Stadt ist nicht nur der Sitz zahlreicher Dax-Unternehmen. Sie hat auch einige Anteilen am Stromriesen RWE verkauft und die Stadtwerke veräußert. Aus diesem Grund ist Düsseldorf eine der reichen Städten, die in der öffentlichen Diskussion immer wieder erwähnt wurden als es darum ging, reiche Städte an einem solidarischen Finanzausgleich innerhalb Nordrhein-Westfalens zu beteiligen.
Auch einige Städte im Osten haben es inzwischen geschafft, sich gut zu entwickeln. Eine davon ist Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam. Als die Wende kam, verfielen hier ganze Straßenzüge. Doch inzwischen leuchten die meisten barocken Fassaden in Potsdam wieder. Hinter der rekonstruierten Fassade des alten Schlosses entsteht im alten Stadtzentrum sogar ein neuer Landtag. Potsdam ist inzwischen so hip und beliebt, dass sich hier einige Millionäre ansiedeln. Der Wohlstand wächst immer weiter.
Es gibt aber Städte im Osten, denen es bei Weitem nicht so gut geht. Der Ortsteil Netzow ist ein Beweis dafür. Hier kann man immer noch trostlose Plattenbauten sehen, die Arbeitslosenquote ist hoch, die Perspektiven sind gering. Inzwischen haben die unterscheildichen Finanzhaushalte nicht mehr unbedingt etwas mit Ost und West zu tun, denn Armut und Reichtum gibt es hier und dort.

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Bei der Berufswahl stehen viele Schulabsolventen vor einem Rätsel, das nicht immer einfach zu lösen ist. Neben fast unzähligen Studiengängen gibt es zahlreiche Ausbildungsberufe, von denen man nie zuvor gehört hat. Oft können sich die Wenigsten Genaueres unter bestimmten Berufsbezeichnungen vorstellen und fühlen sich ohnehin noch viel zu jung und unreif, um so eine wichtige und tiefgreifende Zukunftsentscheidung zu treffen. Doch auch in unserer heutigen zutiefst spezialisierten Gesellschaft gibt es noch die klassischen Berufe, die sich zwar inhaltlich auch verändert haben, aber grundsätzlich bekannt sind: Polizist, Lehrer, Bäcker oder Autoverkäufer.
Gerade der Beruf des Automobilverkäufers bringt neben einem klaren Berufsbild auch attraktive Verdienstmöglichkeiten mit sich. Vor allem Auto-Interessierte und Auto-Fans sind für diesen Beruf sehr gut geeignet. Doch als Autoverkäufer ist nicht nur der technische Hintergrund gefragt. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört die Kommunikation. Man muss auf die Wünsche, Vorlieben und Interessen seiner Kunden eingehen können, sie ohne sie zu bedrängen, für den Autokauf begeistern.
Vor allem in den Großstädten Deutschlands ist der Automobilmarkt hart umkämpft, aber ebenso lukrativ. In Hamburg, München oder Düsseldorf wohnt neben dem „Normalbürger“ auch die finanzkräftige Kundschaft, die sich nicht immer mit nur einem Luxusauto begnügen möchte. In der nordrhein-westfälischen Hauptstadt gibt es wie in allen größeren Städten zahlreiche Autohändler und damit gute Chancen auf eine Arbeitsstelle als Autoverkäufer. Ob es am Ende ein Vertragsunternehmen von VW, Opel oder Skoda ist, liegt dabei sicher auch an den Vorlieben der Bewerber. Dabei geht es neben dem Verkauf von Neuwagen natürlich auch um den Handel mit gebrauchten Fahrzeugen, wie bei Skoda beispielsweise dem Skoda Fabia Gebrauchtwagen oder bei VW dem Polo oder Golf.
Automobilverkäufer bei Vertragsunternehmen bekommen in der Regel ein geringeres Festgehalt, da sie am Verkauf der Fahrzeuge beteiligt werden. Die üblichen Provisionen schwanken dabei und sind händlerabhängig. Man ist jedoch selbst für die Höhe seines Gehalts verantwortlich.

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Deutschland ist um ein ausgefallenes Museum reicher: In seinem Geschäft “Penner Palast” hat Mohammed Vahabzadeh nun sein Hobby zum Beruf gemacht. Seit gut zehn Jahren sammelt er bereits seltene Krawatten und verkauft diese in seinem Geschäft, das rund 5.000 verschiedene Exemplare zur Auswahl anbietet. Nun ist in den Geschäftsräumen auch ein kleines Krawatten-Museum entstanden – mit Vahabzadehs meist geliebtesten Krawatten.
In der Graf-Adolf-Straße 22 erwarten interessierte Besucher jeden Tag zu den normalen Ladensöffnungszeiten rund 600 Krawatten aus den letzten 100 Jahren. Sortiert sind sie nach Jahrzehnten und dokumentieren so die schnelllebige Mode und den ständigen Wandel unserer ästhetischen Empfindung: Es finden sich Disney-Figuren, Motive aus der Sportwelt, gewagte Muster, krasse Streifen und auch unbekleidete Frauen auf den Krawatten – wobei letzteres Modell sicherlich nicht zum großen Geschäftsessen getragen wurde.
Nicht nur die Muster und Drucke haben sich geändert, auch das Material. Mittlerweile sind fast alle Krawatten aus Seide. Doch auch Wolle und Polyester waren einst beliebte Stoffe. Wer eine Krawatte im Museumsbestand entdeckt, die er unbedingt haben möchte, kann sich unter Umständen mit Vahabzadeh auf einen Verkauf einigen – denn verschiedene Ausstellungsstücke stehen durchaus zum Verkauf bereit. Vahabzadeh erzählt, dass häufig junge Männer nach alten Modellen Ausschau halten, die sie noch von ihrem Vater oder Opa kennen.
Vahabzadeh selbst hat neben der Vorliebe für alte Krawatten noch eine weitere: Krawatten mit einem diagonalen Streifen von oben links nach unten rechs, denn die sind besonders selten. Meist verläuft das Streifenmuster nämlich von rechts oben nach links unten. Als ihm ein Kunde selbst 700 Euro für eine solche, besonders seltene Krawatte bot, musste Vahabzadeh allerdings ablehnen – so groß ist seine Leidenschaft.

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Die “Große Kunstausstellung” im Museum Kunstpalast Düsseldorf ist seit jeher bei den Ausstellern, als auch bei den Besuchern sehr gefragt. Bietet sie doch die Möglichkeit sich als kunstinteressierter Besucher von “unberührter” Kunst berühren zu lassen, von Werken die noch keinen großen Berühmtheitsgrad erlangt haben. Auch Sammlern bietet die Austellung stets eine fruchtbare Plattform, denn zwischen Künstler und Käufer ist hier keine Galerie geschaltet, so dass die Preise für die Werke weit unter den sonst üblchen liegen. Lediglich der “Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen”, welcher das Event organisiert, wird mit einer Art Provision bedacht. Trotzdem ist die Ausstellung für Sammler lohnenswert. Auch gibt es dem Sammler oft das schöne Gefühl einen Beitrag zur Kunstförderunge geleistet zu haben, wenn er Werke ersteht, deren Künstler nocht nicht etabliert sind.
Der kunstinteressierte Besucher hatte in den letzten Jahren ein bißchen das Nachsehen, da er sich oft einem großen “Durcheinander” gegenübersah. Die Werke standen oft etwas zusammenhangslos nebeneinander. In diesem jahr ist man jedoch ein wenig strukturierter an die Austellung herangegegangen. So wird der Mittelpunkt von einer bis an die Hallendecke heranreichenden Installation von Johannes Lenhart, einem Düsseldorfer Künstler, gebildet. Richard Deacon’s Klasse hingegen hat einen kompletten Raum mit neuen Arbeiten gefüllt. Die Arbeiten der Schüler des Düsseldorfer Kunstakademie Professoers waren sonst eher lose über die Ausstellung verteilt. Auch das sonst in die Ausstellung inegrierte und damit etwas “gequetscht” wirkende Gastspiel von Künstlern aus anderen Ländern, hat in diesem Jahr einen besonderen Platz bekommen. Der Nachbar Eon stellte sein Foyer zur Verfügung um den Künstlern der ”jungen Kunst aus Sizilien” eine geeignete Austellungsfläche zur Verfügung zu stellen. In diesem Jahr ist vor allem die großformatige Malerei in der Austellung vertreten. Die Fotografie nimmt im Gegensatz zum letzten Jahr eher einen kleineren Platz ein und es sind viele Objekte, Plastiken, Skulpturen und wenig Grafik zu sehen.
Insgesamt lohnt sich ein Besuch auch in diesem Jahr wieder, vielleicht sogar mehr als in den Vorjahren. Die Ausstellung wird noch bis zum 18.März 2012 im Museum Kunstpalast in Düsseldorf zu sehen sein.

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Die Ruhr Classics 2012 beginnt am 17. Mai in der Classic Remise in Düsseldorf. Die Tour, die insgesamt vier Tage lang dauert, hat das Thema “Die Ruhr – von der Quelle zur Mündung”. Mittelpunkt des Rundkurses ist die Quelle der Ruhr im Rothaargebirge, die Fahrer folgen den schönen Landstraßen im Sauerland. Die Landschaft zeigt sich vielfältig, zu sehen sind Industriedenkmäler und Zechengelände. Das Ziel der Rallye befindet sich in Herten auf dem Zechengelände Ewald, wo auch das Abschlussprogramm und die Siegerehrung stattfinden werden.
Das tolle an dieser Rallye ist, dass man selbst teilnehmen kann. Natürlich sollte man ein dementsprechendes Auto besitzen oder sich vorher noch ein Auto kaufen. Wichtig dabei ist nur, dass das Baujahr zwischen 1942 und 1992 liegt Wer sich beeilt kann auch selbst ein Inserat für die Suche bei einem Kleinanzeigenanbieter schalten.
Das Auto muss dazu natürlich noch eine ordnungsgemäße Zulassung haben und sich technisch in einem einwandfreien Zustand befinden. Aber ein geeignetes Auto und das nötige Talent auf der Straße reichen nicht aus, um zu gewinnen. Man muss auch über das Ruhrgebiet und die Ruhr Bescheid wissen. Aber keine Sorge, das ergibt sich meistens während der Rallye!
Die Strecke ist rund 600 Kilometer lang und wird in sechs Tagesetappen bewältigt. Die Teilnehmer erwartet neben einem spannenden Rennen auch noch die Übernachtung in exklusiven 4-Sterne-Hotels, reichhaltiges Buffet-Angebot und die Erholung in SPA-Ressorts. Abends sorgt ein kurzweiliges Programm für Abwechslung, es werden unter anderem die Bilder des Tages gezeigt. Die drei Übernachtungen im Doppelzimmer beinhalten ausserdem Frühstück, Snacks und Abendessen. Für Spaß und Spannung ist also rundum gesorgt. Alles in allem ist die Ruhr Classics Rallye ein Erlebnis, das man so schnell nicht wieder vergessen wird!
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Diese Nachricht lässt das Herz eines jeden Keramik-Liebhabers höher schlagen: Dank der Kulturstiftung der Länder und Gelder der Stadt Düsseldorf und des Bundeslands Nordrhein-Westfalten konnte sich das Hetjens-Museum in Düsseldorf, das größte deutsche Keramikmuseum, den Ankauf von kostbaren Schätzen im Kakiemon-Stil leisten. Der Ankauf einer Meissener Prozellan Sammlung aus dem Privatbesitz eines Düsseldorfers ging für 1,5 Millionen Euro über die Bühne: Nur schwer trennte sich das kunstliebende Ehepaar von 110 Porzellan-Objekten. Schon in den vergangenen zehn Jahren schenkte das Ehepaar dem Düsseldorfer Museum einzelne Stücke mit einem Gesamtwert von rund 1,7 Millionen Euro. Auch die wissenschaftliche Forschung kann durch die vielen neuen Exponate weitergehen.
Das Museum zeigt die Entwicklung der Porzellan-Kunst über 8.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Besonders die Ostasienabteilung ist einen Blick wert, sie zeigt neben den kürzlich gekauften, sehr seltenen Einzelstücken der japanischen Töpferfamilie Kakiemon zahlreiche chinesische Gefäße der Ming-Zeit.
Stolze 300.000 Euro steuerte die Kulturstiftung der Länder bei, 100.000 Euro kommen vom Bundesland. Die über Jahre angewachsene Sammlung umfasst höchst seltene Stücke, diue mit einer eingeritzten “Palaisnummer” Augusts des Starken markiert sind. Daher dürfte die Düsseldorfer Sammlung mit dem Dresdner Prozellanmuseum, dem New Yorker Metropolitan Museum und der Meißener Prozellan-Sammlung zu den bedeutendsten Porzellan-Sammlungen der ganzen Welt gehören.
Zuletzt noch ein sehr hilfreicher Tipp für die, die selbst Porzellan sammeln: Die Suche über Wohnungsauflösungen bei Kleinanzeigenmarkt im Internet lohnt sich enorm. Gerade hier können echte Sammlerlieblinge für einen geringen Betrag gefunden werden, denn oftmals wissen die Hinterbliebenen oder Verwalter gar nicht, um was für Schätze es sich handelt. Wichtig: Wer zuerst kommt, malt zuerst! Anzeigen aufmerksam studieren, bei passenden Inseraten sofort melden und den Kauf nicht zu lange aufschieben.

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Der alte Bunker, in dem sich der Club “Clan 81″, der zu den Hell’s Angels zählt, niedergelassen hat, wurde von den Ermittlern verstärkt überwacht. Am Montag haben sich die Präsidenten der lokalen Hell’s-Angels-Charter samt Anhängerschaft in besagtem “Red Pearl”-Bunkerlokal getroffen, insgesamt 86 Mann. Dieses Treffen nutzte die Polizei für ihre Razzia. Die Rocker haben alles, was als Waffe gelten könnte, auf den Boden fallen lassen, als die Beamten eindrangen. Unter anderem befanden sich unter den Gegenständen Schlagstöcke, Baseballschläger, mit Quarzsand gefüllte Handschuhe, eine Stahlrute, Axtstiele, Messer und Pfefferspray. Ein Mann wurde verhaftet, weil er seinen verbotenen Teleskopschlagstock nicht rechtzeitig ablegt hatte.
Laut Berichten der “Berliner Morgenpost” soll es in der Szene zur Zeit heiß hergehen (Schüsse auf ein Mitglied der Bandidos, Brandanschlag auf das Vereinsheim), allerdings weiß die Polizei davon nichts. Das Quartier der Bandidos wird momentan besonders intensiv überwacht, es sei zu keinen Zwischenfällen gekommen. Die Kölner Polizei wolle die Sache zudem nicht “medial hochkochen”. Doch auch “Micha”, der Pressesprecher der deutschen Bandidos, bestreitet, dass es zu Schüssen oder dergleichen gekommen ist. Die “Berliner Morgenpost” zieht ihre Aussagen allerdings nicht zurück und beruft sich auf “zuverlässige Quellen”.
Die Rockerbanden organisieren sich hauptsächlich über Sicherheitsdienste, über die sie auch ihre Waffen erhalten könnten.

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So zeigte es die “boot 2012″ in Düsseldorf. Die große Wassersportmesse lockte auch in diesem Jahr wieder eine Menge Besucher und Liebhaber der maritimen Gefilde an, die sich an dem Bild imposanter Yachten laben wollten. Vor allem jedoch zeigte sich, dass nicht mehr nur Glanz und Technik, sondern vermehrt auch ökologische Aspekte eine bedeutende Rolle bei den neuen Modellen einnehmen. Statt lautstarkem Starten eines Dieselmotors, der sich in Gang setzt und das Deck zum vibrieren bringt, ist nur noch das Betätigen eines Startknopfes nötig, wobei die Ohren nichts vernehmen und einzig dem Wind zu lauschen brauchen.
Nach wie vor zeigen sich die Yachten in eindrucksvollen Dimensionen, was Größe und Ausstattung betrifft, doch bringt die neue Generation der Motorboote noch weitere Merkmale mit. So zeichnen diese sich besonders durch große Solarpanels, autarke Stromversorgung, Hydroantrieb und äußerst sparsamen Spritverbrauch aus. Darunter beispielsweise die Mercruiser-Dieselmotoren mit 150 PS, die von Volkswagen produziert wurden. Werden diese auf hoher See nicht allzu sehr beansprucht, reichen hier schon etwa drei Liter pro Stunde aus. Die Lithium-Ionen-Batterien von Dow-Kokam, 23 Kilowattstunden stark, kann die Yacht bei einer Geschwindigkeit von vier Knoten, etwa 20 Meilen weit bringen, wobei diese mithilfe einer 1390 Watt starken Solaranlage auf dem Dach unterwegs wieder aufgeladen wird.
Doch der Schritt in Richtung Umweltfreundlichkeit und Zukunft, hat auch ihren Preis. So lässt sich ein Modell mit Hybridantrieb schon einmal bis zu 265 000 Euro kosten, wobei das Solarpaket noch nicht einmal mit eingeschlossen ist.
