Nach dutzenden von Ideen und einiger Beratungszeit hat das neue Maskottchen für Verkehrssicherheit in der Landeshauptstadt Düsseldorf einen Namen bekommen.
Der kleine Löwe heißt Lookie und soll in Zukunft bei vielfältigen Aktionen die Verkehrserziehung der Düsseldorfer Kinder begleiten. Sein erster Einsatz findet am 20. und 21. September statt. Dort wird er die Verkehrssicherheitstage überwachen,welche von Polizei, Stadt, Rheinbahn und der Verkehrswacht veranstaltet werden.
Dort wird er auch erstmals seinen Namensgeber,den fünfjährigen Jan treffen,welcher den Namen Lookie vorschlug, “damit alle Kinder immer schön aufpassen”.
Im Juli rief das Amt für Verkehrsmanagement dazu auf, einen Namen für das neue Maskottchen der Verkehrserziehung zu finden. Über 150 E-Mails, Briefe und Postkarten mit verschiedensten Namensvorschlägen gingen bei dem Düsseldorfer Amt ein. Schlussendlich viel die Wahl auf den Namen Lookie,mit dem der kleine Löwe nun kontinuierlich die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer in Düsseldorf schützen soll.
Seit vielen Jahren setzt sich die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens für die Verkehrserziehung und- Aufklärung ein. Mit präventiven Projekten und Konzepten sollen
insbesondere die Kinder auf dem Weg zur Schule und zurück informiert und geschützt werden. Dabei wird den Kinder das Thema Verkehrssicherheit altersgerecht nahegebracht.
Der Verkehrslöwe Lookie wird dabei sicherlich einen großen Part leisten.
Düsseldorf hat einen neuen Einwohner, und zwar ein gezeichnetes Maskottchen, was die städtischen Aktionen zur Verkehrserziehung begleiten soll. Der kleine Löwe soll die jungen Bewohner der Landeshauptstadt für die Verkehrserziehung begeistern. Aber ein Problem gibt es: Der kleine Löwe hat noch keinen Namen, und das soll sich jetzt ändern. Dafür hat das Amt für Verkehrsmanagement nun einen Aufruf gestartet und ruft alle Kinder auf, sich einen pfiffigen Namen zu überlegen.
Die Stadt Düsseldorf setzt sich schon seit einigen Monaten für für eine umfassende Verkehrserziehung – und Aufklärung ein. Durch präventive Aktionen soll die Sicherheit von allen, aber insbesondere von Kindern im Straßenverkehr erhöht werden. Zum Beispiel wird stark darauf geachtet, dass die Wege zum Kindergarten oder zu Schulen übersichtlich und nicht zu gefährlich sind.
Darauf achtet auch das das Amt für Verkehrsmanagement. Zum Beispiel bei der Planung und Durchführung einer Baustelle wird primär darauf geachtet, dass durch die Baustelle die Sicherheit im Straßenverkehr für Kinder und andere Fußgänger nicht gefährdet wird. Haltestellen, Radwege, Fußgängerüberquerungen wie Zebrastreifen und Ampeln gehören ebenso zu den Bereichen, auf die das Amt für Verkehrsmanagement besonders Wert legt. Sollte doch einmal etwas schiech gegangen sein, so analysiert die Unfallkommision im Nachhinein das Geschehen, um herauszufinden, in welchen Beriechen die Sicherheit verbessert werden könnte.
Im Verkehrsbericht aus dem Jahr 2010 wird aber gottlob deutlich, dass die Anzahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, und dass, obwohl die Verkehrsbelastung erneut gestiegen ist. Die Zahl der in einen Unfall verwickelten Kinder ist ebenfalls um fast zehn Prozent gesunken, und im letzten Jahr hat kein Kind in Düsseldorf sein Leben wegen eines Verkehrsunfalles verloren. Dieses erfreuliche Ergebnis ist nicht zuletzt ein Verdienst der Verkehrserziehung der Stadt Düsseldorf. Und das neue, noch namenlose Maskottchen, wird hoffentlich dabei helfen, noch mehr Kindern Spass an der Verkehrsaufklärung zu geben.